In der Letzen Gruppenstunde haben wir uns die Sternbilder mal etwas genauer anschauen wollen.


Nach einem kurzen Anfangsspiel, in dem das Ziel war so oft wie möglich durch eine enge Gasse zu entkommen, ohne von einem Wurfgeschoss der gegnerischen Mannschaft getroffen zu werden und dadurch so viele Punkte wie möglich zu erzielen. Nach dem alle aus gepauert waren und eine Mannschaft knapp gewonnen hatte.
Schauten wir uns im Himmel die Sternzeichen an. Einige von uns wussten auch schon das ein oder andere Sternbild und andere wussten, wie man sich mit Hilfe der Sterne Orientieren kann. Nur stellten wir fest das es am Himmel nochmal ein ganzes Stück schwieriger ist die Sternzeichen zu erkennen. Deshalb schauten wir alle nochmal gespannt auf die große Sternenkarte auf dem Boden, auf dieser konnte man alle Sternbilder, die man mit dem bloßen Auge erkennen kann, sehen. Alle versuchten den Polarstern zu finden. Den Wenn man weiß, wo der Polarstern ist, weiß man auch automatisch, wo Norden ist. Als wir uns die Karte genauer angesehen hatten, kahm uns der Gedanke das Sterne sich so wie die Sonne auch bewegen und nicht immer an der gleichen Stelle zu sehen sind.

Das machte uns auch die nächste Karte eine „Sternendrehscheibe“ sehr schnell bewusst. Das großartige an dieser War das alle Sterne im Dunkeln geleuchtet haben und man die Uhrzeit einstellen konnte, von wo man auf die Sterne dann schaut. Alle Sterne hatten sich je nach Uhrzeit , ihren Ort und Himmelsrichtung geändert bis auf eine Ausnahme. Und rate mal welcher Stern diese war!

Nach dem wir die Sternzeichen gelernt hatten ging es jetzt wieder in die zwei Mannschaften wie vom Beginn. Ihre Aufgabe war es so viele Sternbilder wie möglich mit Teelichtern zu legen und richtig auszurichten. Das Spiel um die Teelichter war stark umkämpft.
Um die Sternzeichen legen zu können hatte man die stark begrenzten Teelichter gebraucht. Um ein Teelicht zu bekommen, musste man zunächst erstmal ein Filmdöschen mit einer Korkenarmbrust abschießen, um sich ein Teelicht nehmen zu dürfen. Man durfte sich entscheiden, ob man von dem Stapel sich eines wegnimmt oder eines von der anderen Mannschaft klaut- wenn man eine Frage dazu richtig beantworten konnte. Da jeder die andere Mannschaft daran abhalten wollte das sie Sternbilder legen kann wurden meistens gleich welche von der gegnerischen Mannschaft geklaut.

Und so wechselten das Teelichter immer wieder ihren Besitzer. Doch am ende gelang es beiden Mannschaften den kleinen Wagen, den großen Wagen und die Kassiopeia zu legen.
Und dann war die Gruppenstunde auch wieder viel zu schnell vorbei.

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